Freitag, 9. März 2012

Der Mann aus Schatten

Von der Welt überrannt
An ihren Gefühlen verbrannt
Immer und immer wieder gegen die Wand
Entstand es in ihr
Nagend wie der Zahn der Zeit lebendig wie wir
Kann nicht sterben nicht in Vodka Nicht in Bier
Kommt immer wieder
Singt mit ihr gemeinsam alte verhaßte Lieder
Es ist ihr so zu wieder
Und ist sie nachts allein
Pumpt es Gift in ihren Kopf rein
Vernichtet jede Liebe zerreißt sie  ganz klein und fein
Alles viel zu viel
Zerstört sie innerlich äußerlich nur leicht labil
Schuf die Löcher in die sie fiel
Sie will normal wie alle andern sein
Zumindest unter ihnen Leben nach außen hin nur Schein
Lange Nächte Niemand sieht sie weinen
Niemand außer ihm
Während draußen der Mond schien
Lebt er in der Finsternis Schatten die über Wände ziehen
Mit jedem Schritt den sie geht
Weiß sie das er hinter ihr steht
Auch dort wo der Wind der Freundschaft weht
Immer folgt er ihr
Geburt der Schatten
Wesenheit kalt wie Stahl
Mann aus Glas
Seelenqual
Wie es ausgeht siehst du nicht
Ob sie's schafft oder dran zerbricht
Gib ihr die Hand vielleicht fühlt sie dich
Vielleicht auch nicht
Und lass nicht los
Sie versteckt sich bloß Tief in ihr drin
Sagt sie brauch dich nicht
Macht dich lächerlich
Im Innern ein Diamant außen roh unveränderlich
Gejagt vom Mann aus Stahl
Der der mit den Schatten tanzt
Der der einmal ihr Freund war
Herz abgegrast leer und kahl
Freundschaft benötigt aber Worte so rar
Halt sie einfach
Lach mit ihr
Streich ihr durchs Haar
Wird sie glückllich hier ?

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